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Erhebungsinstrument Resignations-Index

Der Resignations-Index wurde von SORA und IFES für die AK OÖ entwickelt und erstmals im Jahr 2005 erhoben. Er misst die Resignation der österreichischen unselbstständig Beschäftigten. Der Index zeigt, dass viele ArbeitnehmerInnen ihre Erwartungen an die berufliche Tätigkeit nach unten geschraubt haben und nicht mehr an eine positive Veränderung ihrer Arbeitsbedingungen glauben. Rund 10 Prozent der Beschäftigten müssen zur Gruppe der völlig Resignierten gezählt werden.

"Es könnte schlechter sein"

Der Resignations-Index basiert auf drei Fragen, die in einem umfassenden Forschungsprozess ausgewählt wurden und sich als besonders aussagekräftig erwiesen haben, Resignation zu messen. Die österreichischen ArbeitnehmerInnen wurden gefragt, wie gut die folgenden Aussagen auf ihre derzeitige Beschäftigung zutreffen:

  • "Es geht mir vergleichsweise noch gut",
  • "Ich habe mich mit meiner Situation abgefunden",
  • "Meine Situation könne noch schlechter sein".

Auf Basis dieser Fragen berechnet SORA mittels Faktorenanalyse den Resignations-Index. Dieser misst auf einer Skala von 100 Punkten die Resignation der österreichischen unselbstständig Beschäftigten.

Die Präsentation von Christoph Hofinger zum Resignations-Index bei der Fachtagung "Arbeitsklima und ArbeitnehmerInnenpolitik" (19.90.2007) steht hier zum Download (PDF) zur Verfügung.