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News

SORA wird FORESIGHT

Allgemeines

Neue Standards für öffentlichen Mehrwert, Transparenz und Unabhängigkeit

Christoph Hofinger stellt unter dem Namen „FORESIGHT“ das bisherige SORA-Institut neu auf. Er übernimmt die Anteile von Günther Ogris und wird FORESIGHT gemeinsam mit Sabine Westphal leiten. Zusammen mit dem erfahrenen, 18-köpfigen Team setzen sie auf neue Standards für Transparenz in der öffentlichen Forschung und treiben weiter voran, was SORA über Jahre aufgebaut hat: der Gesellschaft hochwertige Forschungsergebnisse zur Orientierung in wichtigen Fragen liefern.

Forschung öffentlich verfügbar

FORESIGHT-Geschäftsführer Christoph Hofinger begrüßt das wachsende gesellschaftliche Bedürfnis nach Transparenz in der Forschung und wird diesen Anspruch organisatorisch konsequent umsetzen:

  • FORESIGHT wird ab 2024 sämtliche öffentliche Aufträge auf foresight.at auflisten. Sobald ein Forschungsergebnis für die Veröffentlichung freigegeben wird, wird FORESIGHT dieses mittels Download-Link als übersichtlich gestalteten Service anbieten.
  • Interessierte können ab 2024 bei einer zentralen FORESIGHT Transparenz-Anlaufstelle unbürokratisch Anfragen zu Berichten und Daten stellen.

Klare Regeln für Nachvollziehbarkeit und Unabhängigkeit

  • FORESIGHT wird keine Beratungsaufträge politischer Parteien oder Einzelpersonen im Zusammenhang mit Wahlkämpfen oder Wahlwerbung annehmen.
  • Öffentliche Studien, deren Ergebnisse der Allgemeinheit zur Verfügung stehen, wird FORESIGHT von allen Auftraggebern annehmen, also auch von politischen Parteien, deren Bildungsakademien oder Klub.

Führungs-Duo für wirtschaftlich gut aufgestelltes Institut

Christoph Hofinger wird FORESIGHT in Zusammenarbeit mit Sabine Westphal leiten. Die Politikwissenschafterin und erfahrene Wissenschafts-Managerin ist seit 2010 Mitglied des Leitungsteams.

Wirtschaftlich ist FORESIGHT gut aufgestellt. Infolge der hohen Auslastung werden Anfang 2024 zusätzliche Mitarbeiter:innen eingestellt.

SORA wurde 1996 von Günther Ogris und Christoph Hofinger gegründet, beide hielten seitdem jeweils die Hälfte der Anteile. Günther Ogris war im Oktober als Geschäftsführer zurückgetreten, nachdem ein vertrauliches E-Mail einer breiteren Öffentlichkeit zugespielt wurde.

Günther Ogris wird in den kommenden Wochen seine Anteile zur Gänze an Christoph Hofinger übertragen

Günther Ogris wird als selbständiger Berater tätig sein und FORESIGHT als Experte für sozialwissenschaftliche Forschungs-Konzeption und Methodenberatung zur Verfügung stehen. Hofinger: „Günther Ogris ist ein Pionier der Sozialwissenschaft in Österreich. Ich freue mich, dass er seine Expertise bei Methoden und der Konzipierung innovativer Forschung auch in Zukunft einbringen kann.“

Über FORESIGHT

FORESIGHT scheint als „FORESIGHT Research Hofinger GmbH“ seit 12.12.2023 im Firmenbuch auf.

Unter der Website www.foresight.at/faq sind die wichtigsten Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zu finden. Die Inhalte von www.sora.at werden in den kommenden Wochen sukzessive auf www.foresight.at übertragen.

Weitere Details zu FORESIGHT werden im Jänner 2024 veröffentlicht.