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SORA/ISA Wahltagsbefragung: Methodik

Auftraggeber: ORF

Grundgesamtheit: Wahlberechtigte zur EU-Wahl 2014

Befragungsmethode: telefonische Interviews (CATI)

Befragungszeitraum: 22. Mai abends bis 25. Mai

Durchführung der Interviews: IPR – Umfrageforschung Dr. Richard Költringer

Stichprobe: repräsentative Zufallsauswahl, n=1.217, davon n=953 deklarierte ParteiwählerInnen (disproportionale Schichtung)

Disproportionale Schichtung: Um bestmögliche Aussagen über Untergruppen tätigen zu können, wurde eine disproportionale Ziehung der Stichprobe vorgenommen, d.h. es wurden n=953 deklarierte ParteiwählerInnen und n=264 NichtwählerInnen befragt. Für Aussagen über die Gesamtbevölkerung wird das Verhältnis zwischen WählerInnen und NichtwählerInnen anhand der prognostizierten Wahlbeteiligung inkl. Wahlkarten gewichtet.
Dadurch ergeben die Auswertungen ein ausgewogenes Bild aller Wahlberechtigten bei der EU-Wahl.

Schwankungsbreite für n=1.200 maximal +/-2,8%, für n=950 (WählerInnen) max. +/- 3,2%
Bei der Auswertung von Untergruppen muss berücksichtigt werden, dass die Schwankungsbreiten größer werden: für z.B. 150 Personen maximal +/- 8%.
Ein vollständige Dokumentation der Personenzahl pro ausgewerteter Gruppe finden Sie in den Ergebnis-Grafiken der Wahltagsbefragung hier zum Download.

Gewichtung der Daten: soziodemographisch (Geschlecht, Alter, Bildung, Erwerb, Bundesland); Hochrechnung um 16:15 Uhr

ACHTUNG: Aufgrund von Stichprobenschwankung, Gewichtung und Rundungsfehlern sind geringe Abweichungen der Wahltagsbefragung vom endgültigen Wahlergebnis möglich.